Grabscha

Von  //  1. Januar 2017  //  Tagged: , , ,  //  Keine Kommentare

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Aus einer Region Afrikas wird immer wieder hochwertiges Elfenbein geliefert. Eine riskante Expedition macht sich auf den Weg, um genaueres über den Ursprungsort herauszufinden – die Quelle scheint in der Nähe eines gewissen Berges zu liegen, den die Ureinwohner als verflucht betrachten…

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Mit diesem Film ging der Aachener Ausnahmeregisseur wieder zurück zu seinen Wurzeln und sprach die meisten Rollen selbst, mit wenigen Ausnahmen, so ist die verehrte Kollegin Silvia Szymanski als „dicke Frau“ zu hören. Auch deutlich alte Schule ist der Plot, der offensichtlich von frühen Roger Corman-Monsterfilmen beeinflusst ist.

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Der Film sollte ursprünglich Krakula heißen, aber da dem Regisseur bei näherer Betrachtung aufgefallen war, daß das Monster gar keine Tentakel, sondern einfach nur sehr lange Arme mit großen Klauen hatte, wurde der Film kurzerhand in Grabscha umbenannt. Herrn Sukrow hält so leicht nichts auf!

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Deutschland 2016, Regie: Bruno Sukrow



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Über den Autor

Alex Klotz ist ein Zelluloid atmendes Wesen und betreibt den Blog hypnosemaschinen. Alex Klotz hat nie als Tellerwäscher, Aushilfsfahrer oder Kartenabreisser gearbeitet und gedenkt das auch in Zukunft nicht zu tun.

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