Aktion deutscher Film

Von  //  7. April 2011  //   //  14 Kommentare

Einstellung aus Bübchen, von Roland Klick, die es leider nicht in den Film geschafft hat.
Einstellung aus Bübchen, von Roland Klick, die es leider nicht in den Film geschafft hat.

Sehr erfreut über die von Intergalaktische Filmreisen losgetretene Aktion deutscher Film haben wir für’s erste schon mal Top Ten-Listen erstellt. Marco Siedelmann hat sich nicht nehmen lassen, zusätzlich eine Hassliste zu erstellen. Da wir ein bunter Haufen sind, ist das Ergebnis auch recht bunt geworden – wobei freilich S/W-Filme nicht unter den Tisch gefallen sind.


Die in Grau erscheinenden Filme nehmen nach Rücksprache mit dem Aktionsstarter nicht an der Gesamtwertung teil.

 


10 Lieblinge von Alex Klotz

01. Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (F.W. Murnau, 1921)
02. Geheimnisse einer Seele (G.W. Pabst, 1926)
03. Die Schlangengrube und das Pendel (Harald Reinl, 1967)
04. Bübchen (Roland Klick, 1968)
05. Traumstadt (Johannes Schaaf, 1973)
06. Verlierer (Bernd Schadewald, 1987)
07. Sukkubus (Georg Tressler, 1989)
08. Toter Mann (Christian Petzold, 2001)
09. Die Reise ins Glück (Wenzel Storch, 2004)
10. Import/Export (Ulrich Seidl, 2007)

10 Lieblinge von Marco Siedelmann

01. Ich liebe dich, Ich töte Dich (Uwe Brandner, 1971)
02. Zur Sache, Schätzchen (May Spils, 1968)
03. Schulmädchen Report 4 – Was Eltern oft verzweifeln lässt (Ernst Hofbauer, 1972)
04. Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Rainer Werner Fassbinder, 1972)
05. Der Räuber (Benjamin Heisenberg, 2010)
06. Jud Süß (Veit Harlan, 1940)
07. Montag kommen die Fenster (Ulrich Köhler, 2006)
08. Liebesgrüße aus der Lederhose 5 – Die Bruchpiloten vom Königssee (Gunter Otto, 1978)
09. Der Bewegte Mann (Sönke Wortmann, 1994)
10. Triumph des Willens (Leni Riefenstahl, 1935)

und noch 10 Hassfilme von Marco, die er sich nicht nehmen lassen wollte, zur Kontrastierung, wie er sagt ;)
01. Falsche Bewegung (Wim Wenders, 1975)
02. Free Rainer – Dein Fernseher Lügt (Hans Weingartner, 2007)
03. Das Ende ist mein Anfang (Jo Baier, 2010)
04. Das Wunder von Bern (Sönke Wortmann, 2003)
05. Hitlerjunge Quex – Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend (Hans Steinhoff, 1933)
06. Zeiten ändern dich (Uli Edel, 2010)
07. Knallharte Jungs (Granz Henman, 2002)
08. Sex Business – Made in Pasing (Hans-Jürgen Syberberg 1969)
09. Nichts als die Wahrheit (Roland Suso Richter, 1999)
10. Woyzeck (Werner Herzog, 1979)

10 Lieblinge von Eckhard Heck

01. Rote Sonne (Rudolf Thome, 1969)
02. Falsche Bewegung (Wim Wenders, 1975)
03. Wenn der Vater mit dem Sohne (Hans Quest, 1955)
04. Highway 40 West (Hartmut Bitomsky, 1981)
05. Es geschah am hellichten Tag (Ladislao Vajda, 1958)
06. Die Eroberung der Zitadelle (Bernhard Wicki, 1977)
07. Nordrand (Barbara Albert, 1999)
08. Mit Verlust ist zu rechnen (Ulrich Seidl, 1992)
09. Stroszek (Werner Herzog, 1977)
10. Karbid und Sauerampfer (Frank Beyer, 1963)

10 Lieblinge von Andreas Poletz

01. Der ewige Jude (Fritz Hippler, 1940) // ebenso lehrreich wie abstoßend; gehört einerseits wohl in dieser Welt zu Recht in den Giftschrank, andererseits gehört er eben deshalb studiert
02. G’schichten aus dem Wienerwald (Erich Neuberg, 1961) // die klassische ORF-Version, nicht das unnütze Maximilian Schell-Remake – so soll, ja muß das sein
03. Hanna Amon (Veit Harlan, 1951) // auf BluRay! alle Schnittfassungen! Kommentartrack von Lutz Moik! Billingers Theaterstück als PDF! isolierter Musiktrack!
04. Jazzclub (Helge Schneider, 2004)
05. Der Mörder Dimitri Karamasov (Erich Engels, Fyodor Otsep, 1931) // oder …SOFF?
06. Schöne Tage (Fritz Lehner, 1982) // hervorragende Verfilmung des Romans von Franz Innerhofer
07. Schrei nach Liebe (Kurt Steinwendner, 1952) // wahlweise aber auch Dark Area (Oliver Hummell, 2000) als Zeitdokument
08. Unheimliche Geschichten (Richard Oswald, 1932) // bei erneutem Ansehen scheint mir der tw. parodistische Ansatz offenkundig und ziemlich erstaunlich
09. Unsere tollen Tanten in der Südsee (Rolf Olsen, 1963) // ich hätte ja einen Peter Alexander-Film nominiert, wenn es bloß einen guten gäbe; mein privater Favorit, Die Fledermaus (Géza von Cziffra, 1962), ist halt ein altes Trauma
10. Mit Verlust ist zu Rechnen (Ulrich Seidl, 1992) // entweder hat Seidl hier tatsächlich Sympathie für seine „Darsteller“ oder es erinnert mich einfach zu sehr an meine Kindheit

10 Lieblinge von Frau Suk

01. Die blaue Grenze (Till Franzen, 2005)
02. Pina (Wim Wenders, 2011)
03. Die Frau mit den 5 Elefanten (Vadim Jendreyko, 2009)
04. Nosferatu – Phantom der Nacht (Werner Herzog, 1979)
05. Die Gänsemagd (Fritz Genschow, 1957)
06. Das Boot (Wolfgang Petersen, 1981)
07. Jenseits der Stille (Caroline Link, 1996)
08. Metropolis (Fritz Lang, 1927)
09. Fitzcarraldo (Werner Herzog, 1982)
10. Urmel aus dem Eis (Augsburger Puppenkiste, 1969) [TV]

10 Lieblinge von Thomas Klotz

01. Funny Games (Michael Haneke, 1997)
02. Das Cabinet des Dr. Caligari (Robert Wiene, 1920)
03. Nosferatu, eine Symphonie des Grauens (F. W. Murnau, 1922)
04. M (Fritz Lang, 1931)
05. Das Millionenspiel (Tom Toelle, 1970)
06. Die Hamburger Krankheit (Peter Fleischmann, 1979)
07. Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Volker Schlöndorff & Margarethe von Trotta, 1975)
08. Der Untertan (Wolfgang Staudte, 1951)
09. Aguirre, der Zorn Gottes (Werner Herzog, 1972)
10. Komm, süsser Tod (Wolfgang Murnberger, 2000)

10 Lieblinge von Silvia Szymanski

01. Wandersplitter (Christoph Hübner/Thomas Harlan, 2007)
02. Out of Edeka (Konstantin Faigle, 2001)
03. Der Firmling (Karl Valentin, 1934)
04. Mein Freund, der Mörder (Peter Fleischmann, 1970-2006)
05. Traumstadt (Johannes Schaaf, 1973)
06. Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer (Wolfgang Liebeneiner, 1968)
07. Die Mädels vom Immenhof, ff. (Wolfgang Schleif, 1955)
08. München – Geheimnisse einer Stadt (Dominik Graf, 2000)
09. Die Atlantikschwimmer (Herbert Achternbusch, 1976)
10. Augsburger Puppenkiste (seit 1953) [TV]

Weitere Reviews zu dieser unterstützenswerten Aktion werden folgen. Ihr könnt euch derweil schon mal in den Kommentaren fleißig austoben.

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14 Kommentare zu "Aktion deutscher Film"

  1. Intergalactic Ape-Man 17. April 2011 um 20:31 · Antworten

    Gute Nachrichten! Ab jetzt startet der Welt erste Verlosung im Rahmen der Aktion deutscher Film. Schaut vorbei und macht mit. Und erzählt allen davon. ;)

  2. Whoknows 10. April 2011 um 19:46 · Antworten

    @Manfred Polak: Auch ich möchte dir für deine wie gewohnt lesenswerten Links danken. Sie zeigen etwa im Zusammenhang mit Herbert Selpin (erstaunlich, dass noch niemand auf ihn zu sprechen kam!), dass die Filmjahre zwischen 1933 und 1945 vor allem als Gerüchteküche überliefert sind. Der Eine wollte einem Anderen Gutes oder Schlechtes – und entsprechend wurden Biographien etc. leicht „verformt“. Was der von mir schon öfters erwähnte und nun wirklich unverdächtige Curt Riess in seiner Reihe für den „Stern“ damals als selbstverständlich überlieferte (etwa Werner Krauß habe darauf bestanden, in „Jud Süß“ eine ganze Reihe von Juden zu spielen, weil er hoffte, dann gar nicht mitmachen zu müssen), bedarf ständiger Hinterfragung. — Sicher käme ein Schweizer leichter an die Schandfilme der Nazis. Mir selber genügten der wohl auch für deutsche Schüler obligatorische kurze Film, der neben den Bildern aus Auschwitz auch Ausschnitte aus „Der ewige Jude“ zeigte. Daneben sah ich mir natürlich die beiden berüchtigten Riefenstahl-Filme und Harlans „Jud Süß“ an. Manche Leute mögen über ästhetische Aspekte diskutieren können; ich nicht. Und diese Aussage kommt keineswegs von einem seine Hände in Unschuld waschenden Schweizer. Ich bin mir unserer eigenen, alles andere als lupenreinen Vergangenheit (nicht nur in diesem Zusammenhang), sehr wohl bewusst.

    @Alex: Es schwante mir schon immer: Ein kleiner Dr. Frank-N-Furter — äh — Mabuse *zitter*.

  3. Alex Klotz 10. April 2011 um 17:14 · Antworten

    @ Manfred: Vielen Dank für die Links! Die Artikel sind in der Tat sehr lesenswert.

    @ Whoknows & Ecki: Wartet nur ab, die Diskussionen über mein Geschlechtsteil werden abrupt verstummen, wenn ich die neueste Erfindung aus meinem geheimen Labor der Öffentlichkeit vorstelle. (Hier irres Lachen einfügen.)

  4. Manfred Polak 10. April 2011 um 15:38 · Antworten

    Ich bin auch sehr dafür, dass man sich ansieht, wie die Propagandafilme der Nazis funktioniert haben. Das ist aber in Deutschland viel schwerer als etwa in Österreich oder der Schweiz, weil die meisten einschlägigen Filme hierzulande entweder Vorbehaltsfilme oder indiziert sind (oder beides gleichzeitig, wie JUD SÜSS). Die Artikel von Hans Schmid sind da lobenswerte Pionierarbeit – hier noch ein paar Links:
    HITLERJUNGE QUEX
    HANS WESTMAR
    FRIESENNOT
    VERWEHTE SPUREN
    RITT IN DIE FREIHEIT
    ALARM IN PEKING
    VERRÄTER und UNTERNEHMEN MICHAEL
    ROBERT UND BERTRAM und DIE ROTHSCHILDS

  5. Eckhard Heck 10. April 2011 um 10:09 · Antworten

    Alex kann man vieles, aber sicher nicht DAS zum Vorwurf machen. Da kann er nämlich wirklich nix für.

  6. Whoknows 10. April 2011 um 09:01 · Antworten

    Da denke ich bereits daran, Alex vorzuwerfen, er habe einen kleinen Pimmel – und schon rückt die ganze „Hard Sensations“-Mannschaft mit ihren Listen an! Ich liebe euch! Vor allem Marco, weil er den Mut hatte, sich zu Hofbauer zu bekennen. ;)

    Was die Sache mit Harlans „Jud Süß“ und ähnlichen Propagandafilmen von Nazi-Regisseuren anbelangt: Wir haben es grundsätzlich mit einem Zeitraum zu tun, der nicht einfach verschwiegen und ausgeschlossen werden kann, müssten uns, wie richtig bemerkt, dann auch fragen, ob „Heimatfilme“ von Steinhoff wie „Die Geierwally“ (1940) nach einem Ausschluss der erwähnten Filme überhaupt zugelassen werden dürften. Hinzu kommt (Manfred Polak und ich haben es anlässlich meiner Besprechung eines Kurt Hoffmann-Films mal diskutiert): Diverse Blut- und Boden-Regisseure wie der erwähnte Ucicky oder Hans Deppe setzten ihre Karriere in den 50ern problemlos fort und feierten (immer noch völkisch motiviert?) die Heimat. – Wo soll die Zensur einsetzen? — Über die Filme der Riefenstahl, „Der ewige Jude“ oder „Jud Süß“ muss früher oder später geredet werden, auch Propagandastreifen wie „Ohm Krüger“ und „Kohlberg“ können nicht einfach verdrängt oder rehabilitiert werden. Deshalb bin ich froh, dass die Diskussion hier mal direkt ein wenig provoziert wurde.

    Letztlich: Endlich taucht „Das Millionenspiel“ auf! Ich habe mir die restlichen Haare ausgerissen, weil ich die grandiose Verarsche des Fernsehpublikums mit Dieter Thomas Heck nicht in meine Liste aufnahm. ;)

    Fazit: Mit Spannung und Bereicherung gelesen, auch froh über euren Mut, einige der abstossendsten Filme der Nazi-Zeit zur Diskussion zu stellen, evozieren sie doch die Frage, wie mit den eher unterschwelligen Propagandafilmen der betreffenden Regisseure verfahren werden soll.

  7. Intergalactic Ape-Man 10. April 2011 um 07:50 · Antworten

    Hallo Freunde!

    Ich danke euch für euer Verständnis. Bei der Aktion deutscher Film handelt es sich eben vor allen Dingen auch um eine Positivaktion, die sich für die Qualität von Filmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aussprechen soll. Es soll eine gemeinsame Entdeckungsreise durch die Welt des deutschsprachigen Films sein, die ermöglichen soll, deutsches Kino auch mögen zu dürfen, weil man weiß, daß es Menschen gibt, die es verstehen werden.

    Meine Annahme war in der Tat, daß es bei den gewöhnlich um nur 10 Plätze buhlenden Kandidaten für eine Lieblingsliste doch ein Leichtes wäre, die betreffenden Stellen durch die nächste Möglichkeit zu ersetzen. Es hat schon noch den Beigeschmack eines Schlupfloches, die genannten Filme nun verblassend in der Liste zu erhalten. Ich halte jedoch auch viel von Transparenz und Ehrlichkeit, weshalb ich diesen Sachverhalt auch gern öffentlich bespreche.

    Ich akzeptiere eure Lösung, weil sie beispielhaft für einen zensurfreien Umgang mit einer Publikation ausfällt. Ihr steht dabei zu eurer Erstveröffentlichung, indem ihr den gestrichenen Passus informell in eure Revision integriert. Dies ist nahezu sinnbildhaft auch für den Umgang mit der dunklen deutschen Vergangenheit. Wir können sie nicht verleugnen, jedoch sollten wir alles daran setzen, die Zukunft besser zu gestalten. Deshalb laßt uns nun beginnen, die schönen Seiten des deutschen, östereichischen und schweizer Films hervorzukehren.

    Euer Intergalactic Ape-Man

  8. Andreas Poletz 10. April 2011 um 01:13 · Antworten

    Zu meiner Erwähnung von DER EWIGE JUDE:

    Ich finde eine Beschränkung von „Lieblingsfilm“ nur auf „was mir am meisten Spass gemacht/mich besonders gerührt/o.ä. hat“ zu kurz gegriffen.
    Und: Ich finde DER EWIGE JUDE widerlich, ekelerregend. Ein solches Gefühl hat noch kein Kannibalenreißer, kein japanischer Torture Porn bei mir hervorgerufen – und es ist wirklich ein Bauchgefühl, nicht die moralische Empörung, die noch oben draufkommt und die immer im Verdacht der Wohlfeilheit steht. Aber eben, weil der Film von (positiv verstanden) Ambivalenzen frei ist (wie sie etwa JUD SÜSS aufweist) und auch kaum unter rein formalen Gesichtspunkten gewürdigt werden kann (was ich z.B. bei HEIMKEHR (Gustav Ucicky, 1941) tun kann, wobei ich jeden Betrachter respektiere, der eine solche Trennung von Form und Botschaft nicht vornehmen will oder kann), steht der Film nicht nur idealtypisch für den konkreten Antisemitismus des Dritten Reichs (womit er halt ein besonders widerliches Museumsstück wäre), sondern – und das ist schlimmer – auch für eine Methode, die mit Farbe und Digitaleffekten heute noch gegen beliebige Gruppen eingesetzt werden könnte, und für eine Methode der Manipulation, die auch heute in den Medien zu finden ist (inclusive Geschichtsdokus, die Wochenschaumaterial mit düsteren Klängen untermalen zu müssen glauben, damit der Zuschauer auch wirklich kapiert, dass Hitler ein böser Mann war: Die Wahrheit bedient sich der Mittel der Lüge).
    Nun birgt gerade diese Eigenschaft des Films, die ihn beinahe zu einem Pflichtfilm macht, auch seine größte Gefahr. Ist es richtig, für etwas zu „werben“, dessen Toxizität auch heute noch infizieren kann? Überschätze ich die vermuteten Rezipienten der Aktion, wenn ich erwarte, dass sie über einen Film reflektieren? Ich hoffe: Nein (das hat auch mit „Humanismus“ zu tun: Der Glaube an die Entwicklungsfähigkeit des Menschen); zugleich gebe ich zu: Ich bin mir nicht sicher (das läuft dann vielleicht unter „Zynismus und Menschenverachtung“). Ich würde mir nicht wünschen, dass eine Horde Neonazis den Film zu Gesicht kriegt. Nur: Diese Horde kennt den Film vermutlich schon, wenn unter ihnen nur einer ist, der Grundkenntnisse im Gebrauch von Google besitzt.

  9. redaktion 10. April 2011 um 00:28 · Antworten

    Hallo Ape-Man,

    wir haben für deine Einwände Verständnis: Es kann durchaus zu Mißverständnissen führen, wenn diese Filme unkommentiert in einer Liste von „Lieblingsfilmen“ erscheinen. Wir schlagen daher vor, du nimmst sie aus der Gesamtwertung raus und haben sie im Post entsprechend markiert. Die ursprüngliche Form der Listen wolten wir aber nicht nachträglich modifizieren – wir hoffen, es geht in Ordnung, daß in diesen Fällen eine TOP 8 bzw. TOP 9 übrig bleibt.

    Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Aktion!

  10. Intergalactic Ape-Man 7. April 2011 um 19:54 · Antworten

    Hallo Freunde!

    Vielen Dank für euren Fleiß. Ich bin überwältigt!

    Bei Durchsicht der Listen sind mir allerdings Filme aufgefallen, die eindeutig nationalsozialistischer Prägung zuzuordnen sind. Ich sehe durchaus eine Begründung, die genannten Titel zu Studienzwecken zu sichten. Jedoch kann ich es nicht verantworten, diese Filme unkommentiert in einer Liste von Lieblingsfilmen aufzunehmen. Dies wäre, ungeachtet möglicher Kommentare hier, bei einer Verarbeitung der Nennungen jedoch der Fall.

    Deshalb sind diese Filme von der Aktion grundsätzlich ausgeschlossen. Ich möchte ungern auf eure Teilnahme verzichten, deshalb bitte ich euch, für eine Sensibilität u.a. bei politisch extremen und hartpornographischen Filmen Verständnis aufzubringen und auf eine Nennung in diesem Kontext zu verzichten.

    Vielen Dank,

    Euer humanistischer Affenmann

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